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Archiv 2014

September 2014 / „IDENTITÄTen“ - 65. Jahrestagung DGPT vom 26. bis 28. September 2014 in Lindau am Bodensee

Mit dem Tagungsthema „IDENTITÄTen“ stellt die DGPT bei ihrer 65. Jahrestagung die Vielfalt dieses Themas an der Schnittstelle zwischen individueller Entwicklung und sozialer, kultureller und (berufs-) politischer Umgebung dar. Besondere Berücksichtigung finden dabei psychoanalytische Konzepte.

PDF Download der Presseinformation

August 2014 / Aktionstag Psychotherapie am 25. September 2014 in
Berlin

Aufruf des Geschäftsführenden Vorstandes der DGPT zur Protestaktion der im „Gesprächskreis II“ (GK II) zusammengeschlossenen psychotherapeutischen Verbände in Kooperation mit in der „Ständigen Konferenz ärztlicher psychotherapeutischer Verbände“ (STÄKO) vertretenen Verbände am 25.09.2014 in Berlin.

PDF Download des Beitrags

Juli 2014 / Diskussion um die Honorare für psychotherapeutische
Leistungserbringer

Die Überprüfung der Angemessenheit der Höhe der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen durch den Bewertungsausschuss ist zuletzt für die Jahre 2007 und 2008 erfolgt.

Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat nun endlich (nach langen Jahren des Forderns, dies endlich zu tun) am 18. Dezember 2013 beschlossen, dass die Überprüfung bis zum 30. Juni 2014 vorzunehmen sei. Wie wir nun erfahren, waren die Mitglieder des Erweiterten Bewertungsausschusses in ihrer letzten Sitzung nicht in der Lage, einen entsprechenden Beschluss zu fassen. Der Hintergrund scheint zu sein, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen für die Folgekosten dieser Anpassung keine Rückstellungen gebildet haben und die aktuellen Facharzthonorare mit den Ausgleichszahlungen nicht belastet werden sollen.

Die DGPT hat in einem Offenen Brief an das Bundesministerium für Gesundheit diese Entwicklung kritisiert und Reaktionen eingefordert.

PDF Download Offener Brief

Juni 2014 / Dr. med. Margret Stennes zur Vorsitzenden der Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin gewählt.

Der Geschäftsführende Vorstand der DGPT gratuliert unserem Mitglied, der Vorsitzenden des Berliner Berufsverbandes Ärztlicher Psychoanalytiker und Psychoanalytikerinnen (BBÄP), Dr. med. Margret Stennes, ganz herzlich zur Wahl der Vorsitzenden der VV der KV Berlin.

PDF Download der Pressemitteilung der KV Berlin

Juni 2014 / ZiPP: Bundesweite Befragung zu den Praxiskosten gestartet

Das „Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung“ (Zi), welches von der KBV und allen KVen getragen wird, hat auch dieses Jahr wieder 36.000 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten angeschrieben und um Mitwirkung, d.h. um das Ausfüllen des ZiPP -Fragebogens mit Hilfe des jeweiligen Steuerberaters, gebeten. ZiPP bezeichnet die jährliche Erhebung des Zi in Form einer „repräsentativen Längsschnittstudie zur Kosten- und Leistungsstruktur in Arztpraxen“. Die Befragung liefert der KBV wichtige Daten für die jährlichen Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen.

PDF Download der Mitteilung

PDF Informationen zum Zi-Praxis-Panel 2014 der KBV

Juni 2014 / Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin

Am 10. Mai. 2014 nahmen acht Berliner Psychoanalytische Institute zusammen mit der International Psychoanalytic Universitiy (IPU) erstmalig an der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften Berlin und Potsdam teil. Die Veranstaltungen fanden großen Zuspruch.

PDF Download des Berichts

Juni 2014 / Stellungnahme der DGPT zum aktuellen Schreiben des BDPM an die Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 

Ende Mai hat der „Bundesverband Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (BDPM) e. V.“ verschiedenen Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ein Werbeschreiben zur Mitgliedergewinnung zugeleitet.

U.a. unterstellt der Verband „nicht-ärztlich/ärztlich gemischten Verbänden“, zu denen auch die DGPT gehört, eine grundsätzlich durch Psychologische Psychotherapeuten majorisierte Entscheidungsfindung in den Vorstandsgremien.

Die DGPT hat dazu eine Stellungnahme verfasst, die unterstreicht, dass der o.g. Verband die Realität eines diskussionsfreudigen und die Unterschiede zwischen Ärzten und Psychologischen Psychotherapeuten nicht verwischenden gemischten Verbandes beider Berufsgruppen nicht kennt oder bewusst sinnentstellend vermittelt.

PDF Download der Stellungnahme

Mai 2014 / Stellungnahme der DGPT zum G-BA-Beschluss bezüglich der Anrechnung der psychiatrischen Institutsambulanzen in der Bedarfsplanung

Am 17. April 2014 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Beschluss gefasst, dass psychiatrische Institutsambulanzen (PIA) nach § 118 SGB V mit einem Faktor von 0,5 auf die Bedarfsplanungsgruppe der Psychotherapeuten anzurechnen sind.

Dazu erklärt die Vorsitzende der DGPT, Frau Dipl. Psych. Susanne Walz-Pawlita: „Wir fordern eine Revision dieses Beschlusses, da er erheblich negative Auswirkungen auf die psychotherapeutische Versorgung haben wird.“

Das Diagnose- und Leistungsspektrum der PIA sei überaus heterogen und unterscheide sich deutlich vom Leistungsgeschehen im sonstigen ambulanten Bereich. Damit gefährde der Beschluss des G-BA die ambulante Versorgung im Bereich Psychotherapie auch in den Regionen, die gemeinhin als strukturschwach gelten.

„Wir erwarten durch den Beschluss und die damit einhergehenden, absehbaren Verringerungen der Niederlassungsmöglichkeiten für ambulant arbeitende Ärztliche und Psychologische Psychotherapeuten eher eine Verschlechterung der bisher schon schwierigen Wartezeitensituation“, bekräftigt Susanne Walz-Pawlita.

Die DGPT appelliert nachdrücklich an das Bundesministerium für Gesundheit sowie an den Gemeinsamen Bundesausschuss, diesen Beschluss zu revidieren.

 

PDF Download Schreiben an das BMG

PDF Download Schreiben an den G-BA

März 2014 / Brief von DGPT, bvvp und VAKJP an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bzgl. des Verzichts auf die Veröffentlichung der Daten zur Kostenerstattung gem. § 13 Abs. 3 SGB V

Das BMG veröffentlichte bisher quartalsweise die GKV-Ausgabenzahlen gemäß der Statistik nach dem Vordruck KV 45 (kurz KV 45).

Das BMG hat nun auf Nachfrage der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) erklärt, dass die Erfassung und Veröffentlichung dieser Daten nicht mehr notwendig sei. Sie begründeten den Entschluss, die Zahlen zu streichen, mit der fehlenden Nachfrage seitens der Krankenkassen.

Die o.g. Verbände haben das Bundesministerium für Gesundheit nachdrücklich aufgefordert, diese Regelung umgehend wieder zu ändern und damit die Krankenkassen anzuhalten, diese Daten, wie bisher, im Rahmen der KV 45 öffentlich bereit zu stellen.

PDF Download des Schreibens

Februar 2014 / Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V. zum Beratungsthema „Systemische Therapie bei Erwachsenen“ im Ausschuss Methodenbewertung des G-BA

Die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V. ist ein Berufs- und Fachverband mit über 3.350 Mitgliedern und 56 Aus- und Weiterbildungsinstituten (in den Vertiefungsfächern Analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bzw. in den Zusatzgebieten Psychoanalyse und fachgebundene Psychotherapie) mit insgesamt über 1.700 ärztlichen und psychologischen Aus- und Weiterbildungsteilnehmern, der die Belange der psychoanalytisch begründeten Verfahren (Psychoanalytische Psychotherapie und Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) vertritt. Zum ausgeschriebenen Beratungsthema „Systemische Psychotherapie bei Erwachsenen“ wird im Folgenden unsere Stellungnahme abgegeben, wobei auf die Grundstruktur des von Ihnen versandten Fragebogens Bezug genommen wird.

PDF Download der Stellungnahme

Februar 2014 / Stellungnahme der DGPT zur zeitnahen Erstversorgung und zum Gutachterverfahren

In verschiedenen Gremien der Gesundheitspolitik und Berufsverbände werden derzeit Überlegungen zu einer Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung entwickelt. Diese beinhalten zum einen eine Verbesserung der zeitnahen Erstversorgung, auch zur Vermeidung von stationären Aufnahmen und Chronifizierungen im Bereich psychischer Erkrankungen und mögliche Veränderungen der Psychotherapie-Richtlinien.

Angesichts der wachsenden Zahl von AU-Tagen und Frühberentungen aufgrund psychischer Erkrankungen sieht die DGPT die Notwendigkeit, sich am Diskussionsprozess zur Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für psychotherapeutische Behandlungen zu beteiligen und hat eine Gruppe aus erfahrenen Mitgliedern und Gutachtern zur Mitarbeit an diesem Projekt gewonnen. In unserer gemeinsam mit der VAKJP und dem bvvp im Dezember 2013 verfassten Stellungnahme zum GKV-Positionspapier (http://dgpt.de/aktuelles/mitteilungen/#c831)  haben wir die Grundlinien unserer Positionen dargelegt. Mit der nun vorgelegten eigenen Stellungnahme wollen wir weitere Überlegungen zu den o.g. Problemfeldern darlegen.

PDF Download der Stellungnahme

Februar 2014 / Dr. Dietrich Munz,  Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes der DGPT, als Präsident der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg wiedergewählt

Die neu gewählte Vertreterversammlung der Kammer wählte in ihrer konstituierenden Sitzung am 08. Februar 2014 den neuen Kammervorstand und die Vertreterinnen und Vertreter in die Kammergremien sowie die Landesdelegierten des Deutschen Psychotherapeutentages.

Weiter unter

 http://lpk-bw.de/archiv/news2014/140211_vv_vorstandswahl_gremienvertreter.html

Die DGPT gratuliert allen Gewählten und wünschen ihnen viel Erfolg und Ausdauer.

gez. Geschäftsführender Vorstand der DGPT